Intern
    Frauenbüro

    Chancengleichheit in Studium und Lehre, Wissenschaft und Forschung

    Frauenbeauftragte achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende; sie unterstützen die Hochschule in der Wahrnehmung ihrer Aufgabe, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und bestehende Nachteile zu beseitigen. Frauen werden unter Beachtung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes) gefördert. Ziel der Förderung ist eine Steigerung des Anteils der Frauen auf allen Ebenen der Wissenschaft.

    Unterstützt wird die Universitätsfrauenbeauftragte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben von ihrem Team im Büro der Frauenbeauftragten.

    Aktuelles und Termine

    Liebe Leserin, lieber Leser,

     

    diesmal haben wir uns den Geowissenschaften verschrieben – zu Wasser und zu Lande!

    Im aktuellen Interview "Die Vermessung der Tiefsee" berichtet Dr. Veerle Huvenne über ihre Arbeit als Meeresgeologin, innerhalb derer sie sich vor allem der Kartierung und Modellierung unterseeischer Landschaften widmet. Denn was nicht erfasst ist, kann auch nicht geschützt werden und das ist angesichts der Begehrlichkeiten großer Konzerne dringend notwendig.

    Prof. Andrea Hampel widmet sich dagegen der Erforschung seismisch aktiver Bruchzonen und erklärt mithilfe von Computersimulationen die unterschiedlichen Bewegungsmuster. Sie hilft so, Erkenntnisse über die Festigkeit der tieferen Erdkruste zu gewinnen – mit dem Ziel, Erdbebenzyklen für die betroffenen Gebiete zu modellieren: "Erdbeben besser verstehen".

    Frau Huvenne und Frau Hampel wünschen wir weiterhin viel Erfolg bei ihrer wichtigen Forschungsarbeit und Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre!

     

    Mit herzlichen Grüßen aus der Redaktion

    Stephanie Hanel und Elke Reinecke

    redaktion@academia-net.de

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    Liebe Leserin, lieber Leser,

    AcademiaNet wirkt! Wir freuen uns über die ausführliche Würdigung im Editorial einer der letzten Ausgaben von Nature (LINK). Das Heft mit dem Titel "Women in Science" ist der verstorbenen Redakteurin Maxine Clarke, Publishing Executive Editor of Nature, gewidmet - im Gedenken an ihr Engagement für das Sichtbarmachen des Frauenanteils in der Wissenschaft.

    Mary Kaldor, Politik-Professorin an der renommierten London School of Economics LSE und eine Koryphäe auf dem Gebiet "Wandel der Zivilgesellschaften" und human security erläutert unter anderem, was genau eigentlich unter dieser "menschlichen Sicherheit" zu verstehen ist. Außerdem ist ihre Tätigkeit als Leiterin einer Arbeitsgruppe, die direkt Javier Solana in seiner damaligen Funktion als "Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik" unterstellt war, Thema des aktuellen Interviews.

    Viel Vergnügen beim Lesen und einen schönen Start in den Frühling wünschen Ihnen

    Stephanie Hanel und Elke Reinecke

    redaktion@academia-net.de

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    Lieber Leserin, lieber Leser,

    in diesem Monat wollen wir zwei Förderungen hervorheben, die sich speziell an Forscherinnen wenden:

    Schon zum fünften Mal wurde mit dem "Women in Science Award" der European Molecular Biology Organization (EMBO) und der Federation of European Biochemical Societies (FEBS) eine herausragende Wissenschaftlerin im Bereich Molekularbiologie ausgezeichnet. Die diesjährige Preisträgerin ist Geneviève Almouzni, Professorin am CNRS Institut Curie in Paris.

    Der Unterstützung exzellenter Wissenschaftlerinnen hat sich auch die Helmholtz-Förderung für Spitzenforscherinnen verschrieben. Dank dieses Programms konnte die Chemikerin Sibylle Gemming, Abteilungsleiterin im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, zum Januar 2013 auf eine W3-Professur an der TU Chemnitz berufen werden.

    Unser Interview führt uns diesmal nach Glasgow: Begeben Sie sich mit der Literaturprofessorin Alice Jenkins auf eine Zeitreise ins viktorianische England – sie erforscht, wie sich Naturwissenschaften und Literatur des 19. Jahrhunderts gegenseitig beeinflussten.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen

    Stephanie Hanel und Elke Reinecke

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    Liebe Leserin, lieber Leser,

    für unser aktuelles Interview hat unsere Korrespondentin in London, Helen Jaques, mit der Epidemiologin Sunetra Gupta gesprochen. Diese ist nicht nur Professorin für Theoretische Epidemiologie an der Universität Oxford, sondern auch Romanautorin.

    Beide Tätigkeiten bringt sie in einem Herzensprojekt zusammen: Frau Gupta schreibt unter anderem eine Kinderbuchserie über historische Forscherinnen. Den Anstoß hierzu gab ihr später preisgekrönter Beitrag zum Rosalind Franklin Award der Royal Society. So reichen sich zwei außergewöhnliche Wissenschaftlerinnen durch die Geschichte gedanklich die Hand – wir freuen uns, Ihnen Frau Gupta vorstellen zu können und gedenken der Biochemikerin Rosalind Franklin.

     

    Mit herzlichen Grüßen aus der Redaktion

    Stephanie Hanel und Elke Reinecke

     

     

     

     

     

     

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    Schwerpunktthema: Geschlechtergerechtigkeit im Europäischen Forschungsraum

    Interview mit Caroline Bélan-Ménagier, Repräsentantin für Frankreich in der „Helsinki-Gruppe für Frauen in der Wissenschaft“ der Europäischen Kommission.

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    Ein beruflicher Seitenwechsel eröffnet neue Perspektiven - meist profitiert nicht nur der Mensch durch persönliche Profilierung sondern auch das neue Einsatzgebiet und die konkreten Aufgaben davon. Der Werdegang der Völkerrechtlerin und Freiburger Rechtsprofessorin Silja Vöneky ist ein gutes Beispiel dafür. Sie habilitierte über Ethikgremien: jetzt nimmt sie selbst als Mitglied des Deutschen Ethikrats an den Beratungen teil, die sie zuvor von außen analysierte. Über ihre Erfahrungen berichtet sie in unserem aktuellen Interview "Das Recht stößt oftmals an seine Grenzen".

     

    Mira Mezini, Leiterin des Fachgebiets Softwaretechnik an der TU Darmstadt und Spezialistin in Sachen "Cloud Computing" wurde mit dem ERC "Advanced Grant" ausgezeichnet. Ihr Forscherteam will sowohl theoretische Grundlagen als auch Prototypen neuer Programmierkonzepte erstellen und evaluieren. Forschung "up to date" also.

     

     

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    Prof. Eva Grebel, Direktorin des Astronomischen Recheninstituts am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg und Lisa Kaltenegger, Leiterin einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, erzählen über ihre höchst spannenden Forschungsgegenstände – Spiralgalaxien und Exoplaneten – und darüber, welche riesigen Fortschritte die Astronomie in ihren Fachgebieten in den letzten Jahren gemacht hat.

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    Am Hubland
    97074 Würzburg

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