Chancengleichheit in DFG-Forschungsverbünden

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt sich entschieden für Chancengleichheit ein und hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft im Jahr 2002 in ihrer Satzung verankert.

Sie verfolgt dabei zwei Ziele: ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern auf allen Ebenen des deutschen Wissenschaftssystems und die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Hierfür stellt die DFG Forschungsverbünden zweckgebundene Mittel für Chancengleichheitsmaßnahmen bereit. Dies sind bis zu 15.000€ jährlich für Graduiertenkollegs, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme und bis zu 30.000€ für Sonderforschungsbereiche und Transregios.

Unterstützung für Antragsteller_innen und laufende Verbünde bietet die Koordinatorin für Gender Consulting im Büro der Universitätsfrauenbeauftragten.

Das Gender Consulting unterstützt Sie in den folgenden Bereichen:

 

       

 

Ansprechpartnerin:

Anna-Lena Vallentin
Koordinatorin Gender Consulting für Forschungsverbünde
Tel.: 0931 -31 88968
anna-lena.vallentin@uni-wuerzburg.de

 

Das Gender Consulting der Julius-Maximilians-Universität ist aktives Mitglied im bundesweiten Netzwerk für GenderConsulting in Forschungsverbünden.

 

Weitere Informationen:

Gleichstellungsarbeit der DFG

Flyer der DFG zur Chancengleichheit
DFG-Flyer Chancengleichheit